Aktuelles
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CO2-Differenzverträge stoßen auf großes Interesse
Am 9. September 2026 endete die Antragsfrist für das Gebotsverfahren 2026. Insgesamt wurden 21 Gebote eingereicht.
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Frist zur Antragseinreichung verlängert
Seit dem 5. Mai 2026 läuft das Gebotsverfahren 2026. Nun wurde die Frist zur Einreichung von Anträgen um zwei Tage verlängert.
mehrElektrifizierte Papierherstellung
Der Papierhersteller FamPro Tissue Germany will die Produktion in seinem Koblenzer Werk elektrifizieren, insbesondere Prozessdampf und Trocknung.
mehrKlimaneutrale Zuckerproduktion
Das Unternehmen will seine Zuckerproduktion durch Elektrifizierung und eigenes Biogas treibhausgasfrei machen.
mehrCO2-armer Dampf für die Ameisensäureproduktion
Die CO2-Differenzverträge unterstützen das Chemieunternehmen BASF darin, seine Wärmeversorgung für die Produktion von Ameisensäure zu dekarbonisieren.
mehrSchmiedepresse mit Wasserstoff
Die Schmiede Gröditz rüstet ihre Freiformschmiedepresse um, indem sie die neun Öfen künftig mit Wasserstoff statt Gas betreibt.
mehrZiegelherstellung mit Wasserstoff
Die Ziegel- und Klinkerwerke Janinhoff wollen die Ziegelherstellung am Standort Münster dekarbonisieren.
mehrInternationales Interesse an CO2-Differenzverträgen wächst
Delegationen aus Südkorea, Indien und Australien informierten sich in Berlin über das deutsche Programm zur Förderung CO2-armer Produktionsverfahren.
mehrSteckbriefe zu fünf Schwerpunktthemen zum Gebotsverfahren 2026
Die fünf Dokumente ergänzen das Informationsangebot und Hilfestellungen, die zum Gebotsverfahren 2026 abrufbar sind.
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