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CO2-Differenzverträge

Zwei Hände halten eine wachsende Pflanze, umgeben von Symbolen für Technik und Nachhaltigkeit © VectorMine – stock.adobe.com

CO2-Differenzverträge für die Industrie

Die CO2-Differenzverträge helfen energieintensiven Industrieunternehmen dabei, zukunftsfähige, CO2-arme Produktionsanlagen zu errichten und zu betreiben, die sich andernfalls noch nicht rechnen würden. Mit dem Förderprogramm gleicht die Bundesregierung Preisschwankungen bei der Einführung neuer Technologien aus – und schafft damit Sicherheit für die Industrie der Zukunft. Mehr erfahren …

Aktuelles

NewsFörderrichtlinie

EU-Kommission genehmigt Beihilferegelung zu CO2-Differenzverträgen

Die Regelung trage zur Verwirklichung der EU-Ziele für nachhaltigen Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit bei.

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NewsWebinarreihe zum Gebotsverfahren 2026

Digitale Sprechstunde: Erste Folge jetzt verfügbar

In der ersten Veranstaltung der Webinarreihe wurden zentrale Neuerungen der Förderrichtlinie vorgestellt. Nun ist die Aufzeichnung verfügbar.

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NewsFörderaufruf

Gebotsverfahren 2026 der CO2-Differenzverträge startet

Ab sofort können sich Unternehmen um einen CO2-Differenzvertrag bewerben. Die Einreichungsfrist für das Gebotsverfahren 2026 endet am 07.09.2026.

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NewsWebinarreihe zum Vorverfahren 2026

Digitale Sprechstunde: Fünfte Folge jetzt verfügbar

Am 4. November 2025 fand die fünfte und letzte digitale Sprechstunde zum Vorverfahren 2026 statt. Nun ist die Aufzeichnung des Webinars verfügbar.  

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Effiziente Förderung ...

CO2-Differenzverträge richten sich an emissions- und energieintensive Industrie-Branchen. Sie sichern Unternehmen gegen Preisrisiken (etwa von Wasserstoff oder CO2) ab, gleichen Mehrkosten aus und schaffen dadurch sichere Investitionsrahmenbedingungen für klimafreundliche Technologien. Und das schon heute, und in Deutschland. Sobald sich die Investition für das geförderte Unternehmen rentiert, zahlt es im Gegenzug Geld an den Staat.

... die wirkt

Damit stoßen CO2-Differenzverträge europaweit eine notwendige Markttransformation an. Neue Technologien und Infrastrukturen entstehen, etwa Produktionsanlagen und Transportwege für Wasserstoff, Know-how in der Finanzierung, dem Bau und dem Betrieb von effizienten Anlagen sowie Märkte für klimafreundliche Endprodukte (auch "Leitmärkte für klimafreundliche Grundstoffe"). Das hilft dem Klima und sichert eine technologische Vorreiterrolle.