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CO2-Differenzverträge

Zwei Hände halten eine wachsende Pflanze, umgeben von Symbolen für Technik und Nachhaltigkeit © VectorMine – stock.adobe.com

CO2-Differenzverträge für die Industrie

Die CO2-Differenzverträge helfen energieintensiven Industrieunternehmen dabei, zukunftsfähige, CO2-arme Produktionsanlagen zu errichten und zu betreiben, die sich andernfalls noch nicht rechnen würden. Mit dem Förderprogramm gleicht die Bundesregierung Preisschwankungen bei der Einführung neuer Technologien aus – und schafft damit Sicherheit für die Industrie der Zukunft. Mehr erfahren …

Aktuelles

NewsFörderaufruf

Vorverfahren 2027 der CO2-Differenzverträge gestartet

Am 19. Oktober 2026 begann das vorbereitende Verfahren für das Gebotsverfahren 2027. Eine Teilnahme ist bis einschließlich 14. Dezember 2026 möglich. 

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NewsWebinare zum Vorverfahren 2027

Digitale Sprechstunde: Auftakt am 27. Oktober 2026

Im ersten Webinar der zweiteiligen Veranstaltungsreihe wird der weiterentwickelte Auktionsmechanismus vorgestellt.

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NewsEnde der Gebotsphase 2026

CO2-Differenzverträge stoßen auf großes Interesse

Am 9. September 2026 endete die Antragsfrist für das Gebotsverfahren 2026. Insgesamt wurden 21 Gebote eingereicht. 

 

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NewsGebotsverfahren 2026

Frist zur Antragseinreichung verlängert

Seit dem 5. Mai 2026 läuft das Gebotsverfahren 2026. Nun wurde die Frist zur Einreichung von Anträgen um zwei Tage verlängert.

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Effiziente Förderung ...

CO2-Differenzverträge richten sich an emissions- und energieintensive Industrie-Branchen. Sie sichern Unternehmen gegen Preisrisiken (etwa von Wasserstoff oder CO2) ab, gleichen Mehrkosten aus und schaffen dadurch sichere Investitionsrahmenbedingungen für klimafreundliche Technologien. Und das schon heute, und in Deutschland. Sobald sich die Investition für das geförderte Unternehmen rentiert, zahlt es im Gegenzug Geld an den Staat.

... die wirkt

Damit stoßen CO2-Differenzverträge europaweit eine notwendige Markttransformation an. Neue Technologien und Infrastrukturen entstehen, etwa Produktionsanlagen und Transportwege für Wasserstoff, Know-how in der Finanzierung, dem Bau und dem Betrieb von effizienten Anlagen sowie Märkte für klimafreundliche Endprodukte (auch "Leitmärkte für klimafreundliche Grundstoffe"). Das hilft dem Klima und sichert eine technologische Vorreiterrolle.